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Archiv der Artikel die mit lebenslanges Lernen getagged sind.

ePortfolios “Keine Methode, sondern eine Einstellung!”

Nachdem in den USA (e)Portfolios schon seit einiger Zeit bekannt sind und genutzt werden, verbreiten sie sich nun – unter anderem durch Initiativen der EU – auch europaweit zunehmend im Bildungsbereich. Lebenslanges Lernen soll gefördert werden, Kompetenzorientierung und Lernen lernen sind wichtige Begriffe. Doch vielfach herrscht noch Unklarheit über die Abgrenzung der verschiedenen möglichen ePortfolio-Einsatzszenarien und -Formen.

Hier ist die oben genannte Website zu den “Themenwochen Online-Lernen” eine gute Anlaufstelle: Zahlreiche Literatur- und Quellenangaben, grundsätzliche Begriffsklärungen, was ein ePortfolio ist und wie man damit arbeitet, finden sich ebenso auf der gut gemachten Internetseite wie Hinweise zu kompetenzorientiertem Unterricht. Hier beziehen sich die Darstellungen zwar auf den Unterricht an Schulen – in vielen Punkten können sie jedoch auf den ePortfolio-Einsaz an Hochschulen übertragen und entsprechend erweitert werden. Und sie geben allen Interessierten bereits einen guten, grundsätzlichen Einblick in das Thema ePortfolio!

Dabei sollte natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden, dass – je nach didaktischem Konzept und Überlegungen der verschiedenen Hochschulen – die konkrete Umsetzung und der Einsatz von ePortfolios unterschiedlich sein wird. Gerade im aktuellen TUHH-Projekt “studIPort 2.0″ werden zahlreiche Überlegungen angestellt, wie ePortfolios für TUHH-Studierende und deren Einbindung in das Studium aussehen können.

Einsatzszenarien für ePortfolios

Bei der Arbeit mit ePortfolios, gibt es verschiedene Ansätze, von denen die TUHH drei verschiedene verfolgt. Allen ist gemeinsam, dass die Nutzung der ePortfolio-Methode für die Studierenden völlig freiwillig ist und nicht in die Benotungen der Studierenden mit einfließt.