Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik

April 2021

Herzlich Willkommen Angie Pineda Padilla!

Seit April ist Frau Pineda am ITL Praktikantin im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms.

Wir wünschen ihr viel Erfolg und Freude während ihrer Zeit hier am Institut.

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik

April 2021

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren zu bestandenen Abschlussprüfungen:

Herr Adnan Abdullah hat seine Masterarbeit NIT-TUHH im Bereich “Technology Management” mit seiner mündlichen Verteidigung in der letzten Woche erfolgreich abgeschlossen.

Ebenso freuen wir uns über die erfolgreichen Abschlüsse ihrer Bachelorarbeiten/LUM von Herrn Richard Hartmann sowie Herrn Viktor Henke.

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April 2021

Unter dem Titel „Challenges of CAD conversion to 3D development environments with respect to kinematic dependencies“ haben unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter Philipp Braun und Martin Sliwinski eine neue Methodik zur Konvertierung von CAD Daten in 3D Entwicklungsumgebungen veröffentlicht.

In der Veröffentlichung wird zunächst besonders auf die Konvertierung von kinematischen Zusammenhängen von CAD Daten eingegangen und bestehende Ansätze vorgestellt. Aufbauend wurde eine Methodik entwickelt, welche die Darstellung ausgewählter kinematischer Bedingungen in 3D Entwicklungsumgebungen unabhängig von CAD Systemen ermöglicht.

Der Beitrag wurde auf der „61st International Conference of Scandinavian Simulation Society” veröffentlicht.

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik

März 2021

3D-Laserscanner für BIM

Laserscanner werden immer häufiger für die Erfassung von Bestandsbauten verwendet.

Dafür bieten die Hersteller Geräte mit unterschiedlichen Verfahren und verschiedener Software an.

Wir verglichen sieben 3D-Laserscanner und erprobten sie auf ihre BIM-Tauglichkeit.

Zum vollständigen Artikel: Link

Build-Ing

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik

März 2021

In unserem Projekt TaBuLa LOG haben wir eine Fail-safe Bremse für unseren autonomen Lieferroboter LAURA integriert.

Die Bremse wurde so konzipiert, dass sie sofort einen Not-Stopp durchführen kann (z.B. bei Gefahrensituationen). Die Fail-safe Bremse bremst auch dann, wenn das Fahrzeug steht. So rollt der Lieferroboter am Berg z.B. nicht weiter.

In unserem Video wird anschaulich dargestellt, wie der Stoppmodus funktioniert.

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März 2021

Seit Mitte Februar bzw. Anfang März haben wir zwei neue Mitarbeiter am Institut:

Hendrik Rose: Unser Wissenschaftlicher Mitarbeiter wird sich mit einer Studie zum autonomen Fahren im Hamburger Hafen beschäftigen.

Deniz Schmidt: Unser Wissenschaftlicher Mitarbeiter wird sich um das Projekt Generating kümmern.

Wir freuen uns sehr, dass sie unsere neuen Kollegen am Institut sind und heissen sie herzlich willkommen.

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik

März 2021

Trotz einiger Vorzüge gibt es nur wenige Simulationstools, die Webtechnologien nutzen. Um die Entwicklung webbasierter Benutzeroberflächen für Simulationstools zu erleichtern, haben unsere wissenschaftliche Mitarbeiterinnen S. Bahnsen und K. Gerdes einen entsprechenden Leitfaden beim 25. Symposium Simulationstechnik der ASIM veröffentlicht.

Der Link zum Artikel: Link

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Februar 2021

Neues aus unseren Forschungsprojekten:

Effiziente Simulation in der industriellen Planung von Produktions- und Intralogistiksystemen

Simulationsprojekte in der industriellen Planung von Produktions- und Intralogistiksystemen sind mit hohem Aufwand, Expertenbedarf und somit hohen Kosten verbunden. Um den Aufwand und somit die Kosten von Simulationsprojekten zu reduzieren, wurde ein neuer Simulationsansatz für eine effizientere Materiaflusssimulation entwickelt. Dieser basiert primär auf einer gesteigerten Flexibilität

  • bei der Modellierung des zu untersuchenden Systems,

  • bei der Analyse der Simulationsergebnisse,

  • der Optimierungsmöglichkeiten und

  • des Anwenders bei der Nutzung der Simulationsanwendung.

Der Ansatz wurde bereits in einem Software-Prototypen implementiert. Erste Vergleiche mit einem etablierten Simulationstool zeigen eine deutliche Reduktion des Simulationsaufwands bei Nutzung des neuen Ansatzes.

Nähere Informationen zu dem entwickelten Ansatz finden sich hier: Link

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Februar 2021

Teststand zur Erprobung eines Kontursensors O2D222 von ifm electronic zur Objekterkennung

Die Sortierstation mit dem „Fahrerlosen Transport System“ wurde als Vorbereitung für die Masterstudiengang-Vorlesung „Labor Technische Logistik und Automation“ entwickelt.

In unserem Video wird die Erprobung des Sensor-Setup dargestellt, mit welchen die Studenten im Sommersemester arbeiten werden.

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Februar 2021

Das Institut für Technische Logistik verfügt über einen terrestrischen Laserscanner FARO S70 (Link: Faro Webseite).

Mit diesem Scanner können 3D-Punktewolken von Gebäuden, Räumen und Objekten erzeugt und Vermessungen durchgeführt werden. Die erzeugten 3D-Daten werden in Forschungs-, Entwicklungs- und Planungsprojekten am Institut verwendet.

Dazu zählen beispielsweise die Kartierung von Räumen für Fahrten mit Robotern oder autonomen Fahrzeugen (Link: TabulaLog), sowie die Bestimmung von Positionen von Objekten in der Indoor-Lokalisierung (Link: Lokalisierungssystem IIL Projekt). Darüber hinaus können die gewonnenen Punktewolken auch für die Erstellung von Virtual Reality Modellen (Link: I³ Junior/ VR-AR) eingesetzt werden.

Auch die Vermessung von Gebäuden im Rahmen von logistischen Planungsprojekten profitiert von den Datenaufnahmen (Link: Airbus Lagerkonsolidierung). Das Institut stellt seine Vermessungstechnik und -fähigkeiten auch externen Interessenten als Dienstleistung zur Verfügung.

Faro 3D Scanner

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Januar 2021

Unser neues Forschungsprojekt GENERATING startet am 1. März 2021.

Ziel des Projektes GENERATING ist es, einen auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden adaptiv geregelten Aufgabengenerator für ingenieurwissenschaftliche Studienfächer an der TUHH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Maritime Logistik (MLS), dem Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) und dem Rechenzentrum (RZ) zu entwickeln.

Alle Details dazu finden Sie unter: GENERATING

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Januar 2021

„Schneller zum Ziel ‒ Design, Implementierung und Evaluation eines neuen Ansatzes für die effiziente Materialflusssimulation“ lautete der Vortrag unserer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Svenja Bahnsen.

Sie präsentiert eine neue Methode, um Simulationen in der Logistik schneller und mit weniger Aufwand erstellen zu können als zuvor. Frau Bahnsen hielt diesen zur WGTL Veranstaltung im Oktober 2020, die in unserem Institut stattfand.

Im Dezember wurde der Beitrag nun auch in den Proceedings des Logistics Journals veröffentlicht: Link 

Link zum pdf-Dokument.

 

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Dezember 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Planung großer Logistikstandorte

Die Planung großer Logistikstandorte wird durch zahlreiche Stakeholder, eine stark variierende Qualität der Planungsdatenbasis sowie eine Vielzahl an zu berücksichtigenden Randbedingungen beeinflusst. Um die resultierenden Planungsunsicherheiten zu minimieren, wurde eine dynamische Planungssystematik am ITL entwickelt. Im ersten Schritt wird eine Stakeholder-Analyse durchgeführt und die verschiedenen Gruppen sowie ihre Interessen aufgedeckt. Anschließend wird mit allen Stakeholdern ein gemeinsamer Planungskodex definiert. Dieser besteht aus einer Vision, Richtlinien und entsprechenden Maßnahmen. Das eigentliche Planungsvorgehen ist dann in einer flexiblen Top-Down-Struktur aufgebaut, die aus einem Netzwerk aus Entscheidungen und Handlungen besteht.

Eine detaillierte Beschreibung des Planungsvorgehen findet sich hier: Link

Teilweise fand das Planungsvorgehen in einem gemeinsamen Projekt mit einem Industriepartner Anwendung. Näheres dazu gibt es hier: Link

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Dezember 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Optisches Motion Capture-System

Die Versuchsfläche des ITLs ist mit einem optischen Motion Capture-System ausgestattet. Hierfür sind acht high-speed Infrarot-Kameras ringsum in der Halle installiert.

Anhand von Markerreflektionen in den einzelnen Kamerabildern kann mittels Triangulation die 3D-Position der Marker in Echtzeit berechnet werden. Das System des Herstellers Qualisys wird am ITL zur Navigation von Robotern und zur Genauigkeitsmessung der Bewegungen von 6-DoF-Körpern im Millimeter-Bereich verwendet.

Das untenstehende Video zeigt die Bewegung eines digitales Modells unseres Jungheinrich-Schubmaststaplers durch ein digitales Modell der ITL-Versuchsfläche, basierend auf dem realen Verfahrweg.

Aktuell wird an der Implementierung eines Kalman-Filters gearbeitet um den Schubmaststapler basierend auf den Echtzeit-Daten des Motion Capture-Systems automatisiert eine vorgegebene Trajektorie präzise abfahren zu können.

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November 2020:

Wintersemester 2020/21

Die Vorlesung „Seminar Logistische Systeme“ findet in Präsenz an unserem Institut statt (mit max. 25 Teilnehmern und Maskenpflicht).
Raum: Versuchshalle, Eingang über das Hallentor
Termin: Dienstags, 9.30 – 12.15 Uhr

Die Vorlesung „Fabrikplanung“ findet online statt. Zoom-Einladungen wurden an die Teilnehmer versendet.
Termin: Dienstags, 14.45 – 17.15 Uhr

Die Vorlesung „Objekt-orientierte Programmierung in der Logistik“ findet online statt. Zoom-Einladungen wurden an die Teilnehmer versendet.
Termin: Dienstags, 14.30- 17.15 Uhr

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November 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Der Forschungsbericht im Projekt „3D-Objekterkennung auf Baustellen und Gebäuden“ in Zusammenarbeit mit Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg ist veröffentlicht: Link

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Oktober 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Im Juli startete das LuFo-Projekt „Automatisierte Datenverknüpfung von der Auslegung bis zur Produktion“.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung von einem automatisierten Datenmanagement als Kette von Entwicklung bis zur Fertigung. Die nahtlose Verfügbarkeit der Informationen zwischen allen Prozessebenen in einer für Maschinen interpretierbaren, semantisch definierten Weise ermöglicht die Automatisierung und kontinuierliche Effizienzsteigerung der Design- und Fertigungsprozesse.

Das ITL übernimmt in dem Konsortium die Rückkopplung der Arbeitsergebnisse hin zur Logistik.

Es wird dabei ein „Logistic Model Generator“ entwickelt, der die digitalen Daten aus Design und Fertigung zur automatisierten Ableitung von strategischen Planungsparametern in der Logistik nutzt. Das resultierende Logistik-Dossiers soll die Logistik-Planer in bestehenden Prozessen unterstützen und manuelle Planungsschritte reduzieren. Somit soll zeitnah bei Änderungsplänen in der Fertigung mögliche Anpassungen in der Logistik überprüft und umgesetzt werden können.

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik


Oktober 2020:

01. & 02. Oktober 2020

Das 16. Fachkolloquium der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik e.V. (WGTL) findet in diesem Jahr bei uns im Institut statt.

Wir freuen uns auf zwei Tage mit Teilnehmern aus ganz Deutschland und Österreich. Es erwarten uns spannende Vorträge und Poster aus dem Bereich der technischen Logistik.

Themenschwerpunkte sind: Konstruktion und maschinenbauliche Gestaltung; Management, Organisation und Betrieb; Steuerungstechnik und IT-Systeme sowie Planung, Analyse und Simulation logistischer Systeme.

http://www.wgtl.de/

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August 2020:

Unser Labor „Technische Logistik“:

Im Rahmen des Labors „Technische Logistik“ wird Studierenden ein Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz gegeben. Dabei gibt es neben einer theoretischen Einführung insbesondere ein Projekt, bei dem die Studierenden mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzes Objekte klassifizieren und somit erste Gehversuche auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens umsetzen können.

Mit Hilfe von LEGO® MINDSTORMS® wird hierfür ein Förderband konstruiert auf welchem eins von drei unterschiedliche Objekten (kleiner Quader, großer Quader, Zylinder) befördert wird und von einem Infrarotsensor vermessen wird. Die somit aufgenommenen Abstandsprofile dienen anschließend als Datengrundalge für das Training eines künstlichen neuronalen Netzes, welches anschließend eigenständig diese Objekte unterscheidet.

Im nachfolgenden Video ist zu sehen, wie die einzelnen Objekte über das Förderband befördert und durch das Netz klassifiziert werden:

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August 2020:

Unser Forschungsprojekt „Matrixproduktion“:

Die Matrix Montage ist eine moderne Alternative zu etablierten Montagelinien. Sie verspricht höhere Produktivität und eine bessere Resistenz gegen Störungen. Insbesondere in einem Umfeld mit vielfältigen Produktvarianten kann die Matrix Montage zu einer effizienteren Produktion beitragen. Ermöglicht wird dies durch redundante Bearbeitungsstationen, die durch ein flexibles Transportsystem miteinander verbunden sind. Darüber hinaus sind die Bearbeitungsstationen in der Lage, mehr als nur einen Arbeitsschritt zu behandeln.

Dieses Potential der Matrix Montage wurde durch das ITL bereits in einem vergangenen Projekt belegt. Dazu wurde in Kooperation mit einem Projektpartner ein Simulationsmodell auf Basis realer Produktionsdaten erstellt. Anhand dieses Simulationsmodells konnte ein Vergleich zwischen einer Montagelinie und einer Matrix Montage vorgenommen werden. Die aus dem Modell generierten Daten werden über das Projekt hinaus ausgewertet, um tieferes Verständnis für die Parameter zu erhalten, die eine Matrix Montage zu hoher Effizienz verhelfen. Auf Basis des in den vergangenen Projekten erworbenen Wissens entstehen im Rahmen dieser Auswertung weiterhin neue Ideen für eine weitere Verbesserung des Konzeptes, welche in zukünftigen Projekten erprobt werden können.

Alle Infos zu dem Projekt finden Sie auf der entsprechenden Projektseite: Link

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Juli 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Im Rahmen einer NEGZ-Kurzstudie untersucht das Institut für Technische Logistik zusammen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Hansestadt Hamburg mögliche Einsatzfelder von Blockchain-Technologie in der Bauprüfung.

In Workshops werden mögliche Anwendungsfälle konzeptioniert und bewertet. Der vielversprechendste Anwendungsfall wird dann als Prototyp implementiert.

Dies soll Erkenntnisse darüber liefern, inwiefern in der Bauprüfung von einer Blockchain profitiert werden kann und ob sie die Möglichkeit bietet, die aktuellen Prozesse schneller, transparenter und/oder sicherer zu machen.

Weitere Infos zum Forschungsprojekt „NEGZ-Kurzstudie zur Untersuchung der Einsatzfähigkeit von Blockchain Technologie für die Bauprüfung“ finden Sie hier: Link

NEGZ Kurzstudie Blockchain in der Bauprüfung

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Juli 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Der derzeitige Entwicklungsstand der modularen Ladungsträger (Forschungsprojekt: Digitale Entwicklung, Produktion, Logistik und Transport – DEPOT) wurde erfolgreich in der Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (ZWF Band 115, Ausgabe 6, Juni 2020) veröffentlicht.

In dem Artikel wird das neuartige Ladungsträgerkonzept und die verschiedenen Ladungsträgermodule vorgestellt. Dabei wird besonders auf logistische Verbesserungeneingegangen, die sich mit den Ladungsträgern erzielen lassen.

Der Artikel ist unter dem nachfolgenden Link in der Hanser E-Library zu finden:

https://www.hanser-elibrary.com/doi/pdf/10.3139/104.112359

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Juli 2020:

Forschungsprojekt-Neuigkeiten

Im Rahmen des Forschungsprojekts Industrielle Indoor-Lokalisierung 2 entwickelt das ITL vier Location Based Services.

Bereits konzipiert und evaluiert sind: Ein ortsabhängiger Auftragsvergabealgorithmus in der Kommissionierung und ein merkmalbasierter Service zur Erkennung von Punkten und Flächen.

In Schmalganglägern wird das gefahrlose Betreten der Gänge durch mehrere Mitarbeiter aufgrund des Auftragsvergabealgorithmus ermöglicht. Zusätzlich wird so die Wartezeit reduziert, die Pickleistung gesteigert und bereits bei Auftragsvergabe überprüft, ob es eine zeitgleiche Gangüberschneidung mit anderen Kommissionierern stattfindet, so dass ggf. der Auftrag noch zurückgehalten werden kann.

Der zweite Location Based Service überführt das Lager in ein Raster: Jedem Feld wird eine ID mit verschiedenen Funktionalitäten zugewiesen. Somit können Sperr- und/oder Funktionsflächen (z.B. Anweisungen zur Regulierung der Geschwindigkeit) digital erstellt werden. Dies ermöglicht es, Mitarbeiter zu vordefinierten Point of Interest (z.B. Stapler, Tore, Sanitäranlagen etc.) zu navigieren und auf Funktionsflächen aufmerksam zu machen, ohne dabei zusätzliche Hardware im Lager unterbringen zu müssen.

Darüber hinaus wird zurzeit ein Location Based Service zur Auftragsvergabe an Flurförderzeuge entwickelt, dessen Ziel es ist den Energielevel der Flotte annährend einheitlich zu halten, um die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus zu erhöhen.

Zuletzt wird ein Service zur Auftragsorchestrierung konzipiert: Eine Kommunikationsschnittstelle ermöglicht einen Austausch über den aktuellen Kommissionierauftrag. Die aktuelle Position des Kommissionierers erkennt, ob dieser sich direkt vor dem Lagerfach des Picks befindet. Ist dies der Fall übermittelt der Service dem WMS den Pick als getätigt zurück. Ein Scannen des Barcodes kann somit entfallen.

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik


Juli 2020:

Unser Oberingenieur Dr. Johannes Hinckeldeyn traf mit weiteren Blockchain-Experten auf der internationalen Online-Veranstaltung „Bringing Enterprise Blockchain Solutions Alive“ zusammen zum Thema Blockchain im Supply Chain Bereich. Das Video der Konferenz ist jetzt veröffentlicht auf YouTube:

Das Video zur Konferenz kann hier abgerufen werden:

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Juli 2020:

„LÖSUNGEN FÜR DIE INTRALOGISTIK“ lautet der Artikel über unser Institut im neuen LOGISTIKReport FÜR DIE METROPOLREGION HAMBURG der Logistik-Initiative Hamburg auf der Seite 15. Auf der Seite 13 wird über das Logistik-Professorium, welches im vergangenden Jahr in unserem Institut stattfand mit Foto berichtet.

Der gesamte Report ist zu lesen unter: Link

 

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik


Juni 2020:

Ein weiterer Meilenstein für unser Projekt „Kombinierter Personen- und Warentransport in automatisierten Shuttles (TaBuLaLOG)“ mit unseren Partnern dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Institut für Verkehrsplanung/TabulaShuttle sowie dem Kreis Herzogtum Lauenburg: Unser Transportroboter ist vollständig montiert und mit Sensorik ausgestattet.

Ein Kurzfilm zeigt den aktuellen Status:

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März 2020:

Für das SeminarLabor Technische Logistik“ entwickelte unsere Werkstatt ein Lernbrett für die Studenten(*innen). Darauf befindet sich ein Förderband mit Sensorik und ein Greifarm, der mit Servomotoren läuft und dient dazu, Objekte an einer bestimmten Position zu erfassen und an einer anderen Stelle in der richtigen Position abzulegen.

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Januar 2020:

Unser Oberingenieur Dr. Johannes Hinckeldeyn eröffnet heute den 4. Viastore GROUP IntraglogistikSoftware-Tag in den Wagenhallen in Stuttgart mit seinem Vortrag: „Digitalisierung: Vom Hype zur praktischen Anwendung“. Hierbei geht es insbesondere um Blockchain– und AI-Anwendungen im Intralogistikbereich.

22. Januar 2020

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Dezember 2019:

Im diesjährigen „Digital Business Cloud“ Berghof Group Sonderheft 2019, welches anlässlich des 25. Firmenjubiläums der Firma Berghof Group GmbH entstand, stellt Prof. Kreutzfeldt Lösungen für das Engpass-Management vor, die er zusammen mit der Berghof Group im Rahmen des Projekts DEPLAVIS entwickelt hat.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier (ab Seite 10): Link

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Dezember 2019:

Das Institut für Technische Logistik hat seit dem WS 2018/19 das Praktikantenamt für den Bachelor-Studiengang Logistik und Mobilität (B.Sc.) an der Technischen Universität Hamburg übernommen.

Dazu haben wir ein Interview mit dem Oberingenieur Dr. Johannes Hinckeldeyn geführt, der die wichtigsten Fragen zum Praktikum beantwortet.

Weitere Infos zum Praktikum an der TUHH finden Sie hier.

Zu finden auch auf unserem YouTube Channel.

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November 2019:

Auf dem 15. Fachkolloquium der WGTL in Rostock hielt unser Wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Sliwinski einen interessanten Vortrag mit dem Thema „Entwicklung eines modularen Ladungsträgers für Euronormbehälter für die Flugzeugproduktion„.

 

Die Details des Projekts DEPOT finden Sie unter dem angegebenen Link: Digitale Entwicklung, Produktion, Logistik und Transport

 
 

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November 2019:

Unser neues Erklärungsvideo der wichtigsten Anforderungen für die Beantragung, Durchführung und Dokumentation des Praktikums an der TUHH.  Zu finden auch auf unserem YouTube Channel.

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Juli 2019:

Blockchain: vom Hype in die Realität

Über die Entwicklung der Blockchain-Technologie in den letzten Jahren spricht unser Oberingenieur Dr. Johannes Hinckeldeyn aktuell mit dem VDMA. Das ganze Interview ist zu finden unter folgendem Link:

https://www.vdma.org/v2viewer/-/v2article/render/38183104

Foto: Dr. Johannes Hinckeldeyn

Dr. Johannes Hinckeldeyn
 

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik


April 2019:

Senator Michael Westhagemann von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation war in der letzten Woche zu Gast an unserem Institut, um sich über die Forschungen und Arbeiten des Instituts zu informieren.

Gemeinsam mit Vertreter*innen aus der Wirtschaft und Wissenschaft sprach er im Anschluß über die Zukunft der Logistikbranche.

Zu Gast im Institut für Technische Logistik waren neben Senator Michael Westhagemann, TUHH-Präsident Ed Brinksma und TUHH-Vizepräsident Forschung Andreas Timm-Giel, Hans-Georg Frey/ CEO Jungheinrich AG; Thomas Heyn/Vorstand Dr. Friedrich Jungheinrich Stiftung, Dr. Kay Fürstenberg/ Senior Vice President Research & Development SICK AG,  Frau Gönke Tentens und Susanne Meineke vom BWVI sowie Frau Julia Thiel von der Dr. Friedrich Jungheinrich Stiftung.

Fotocredit Gruppenbild: TUHH/Schmied
 

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Nacht des Wissens, 4. November 2017

Hamburg, November 2017: Die Potentiale von Virtual Reality und Augment Reality für die industrielle Anwendungen, insbesondere für die Intralogistik war unser Thema zur diesjährigen „Nacht des Wissens“ . Wir begeisterten mit unseren 3D-Brillen nicht nur die zweite Bürgermeisterin Frau Katharina Fegebank sondern auch viele junge Besucher, die in die Welt der virtuellen Realität eintauchen wollten.  Auch unser beliebter Turtle Bot verblüffte die Wissenschaftssenatorin und zweite Bürgermeisterin mit seiner Technik, in dem er sich mit Hilfe von Sensoren und Beinbewegungen steuern lies.

Photocredits: ©TUHH

Zur offiziellen Pressemitteilung der TUHH

Neuigkeiten am Institut für Technische Logistik


Institut für Technische Logistik (ITL) der TUHH feierlich eröffnet

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) hat gemeinsam mit der Dr. Friedrich Jungheinrich-Stiftung das Institut für Technische Logistik (ITL) am 19.09.2017 offiziell eröffnet.

Technologien wie Robotik, 3D-Druck, vernetzte Systeme, Deep Learning und das Internet der Dinge eröffnen der Technischen Logistik ganz neue Möglichkeiten für flexiblere und schnellere logistische Abläufe.

Im Team des Instituts, dass sich mit einer Versuchshalle, Laboren, Werkstätten und Büroräumen in einem neuen Gebäude im Harburger Binnenhafen befindet, arbeiten wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachrichtungen Informatik, Maschinenbau und Physik zusammen. Unter ihnen wurde eine Start-up-ähnliche Struktur etabliert, um Raum für flexible Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.

Zur offiziellen Pressemitteilung der TUHH

Photocredits: ©Jungheinrich AG